Anwendungsbereiche

Behandlungsbeispiele

absolute und relative Kontraindikationen

Die H3-Hypnotherapie kann jeden weiterbringen.

 
Die einen möchten gesundheitliche Themen (Beispiele s. u.) angehen, die anderen möchten mehr über sich erfahren oder wieder den Zugang zu sich selbst finden. Wieder andere legen den Fokus auf die spirituellen Aspekte einer Reise zum Ich. Und dann gibt es diejenigen, die einfach mal bewusst durch die Vergangenheit reisen und mehr über ihr(e) Leben erfahren möchten.

Einige gesundheitliche Anwendungsbereiche der H3-Hypnotherapie

  • Rauchen
  • übermäßiger Alkoholkonsum
  • Essstörungen
  • Gewichtsprobleme
  • Nägelkauen
  • nicht stoffliche Abhängigkeiten
  • Überforderung
  • Stress
  • Depressionen
  • Burnout-Syndrom
  • Posttraumatische Belastungsstörungen

Man unterteilt Persönlichkeitsstörungen in drei Hauptgruppen: Cluster A umfasst paranoide und schizoide Persönlichkeitsstörungen. Stichworte sind “sonderbar und exzentrisch”.  Cluster B fasst unter den Stichworten „dramatisch, emotional, launisch“ die histrionische, narzisstische, dissoziale und die Borderline-Persönlichkeitsstörung zusammen. In Cluster C (größte Gruppe) finden sich Persönlichkeitsstörungen, die Verhaltensmerkmale aus dem Bereich der Angststörungen aufweisen. Stichworte sind „selbstunsicher, abhängig und zwanghaft“.
Mein Tätigkeitsfokus liegt hier auf der Arbeit mit Betroffenen der Custer B Störung, insbesondere der Hilfe für Angehörige/ Partner/ Freunde/ Mitarbeiter von Menschen mit Narzisstischer Persönlichkeitsstörung.

  • Angst, nicht gut genug zu sein
  • Flugangst
  • Redeangst
  • Höhenangst
  • Angst vor Wasser
  • Angst vor Krankheit
  • Angst vor dem Tod
  • Angst vor Versagen
  • Angst vor Prüfungen
  • Angst vor dem Alleinsein
  • Verlustangst
  • Angst vor der Zukunft
  • Schulangst
  • Essstörungen
  • Schlafstörungen
  • Allergien
  • Neurodermitis
  • Migräne
  • Tinnitus
  • Sexualstörungen
  • Schmerzen
  • Demenz
  • MS
  • Krebs
  • Selbstwert erkennen
  • Potenziale erkennen
  • eigene Ziele erkennen
  • Was ist mir wichtig?
  • Was will ich erreichen?
  • Innere Ressourcen erkennen und aktivieren
  • Liebe und Selbstliebe
  • Beziehungsfähigkeit
  • Die richtigen Partner anziehen
  • Paar- und Familie
  • Kinderwunsch
  • Bettnässen
  • Nagelkauen
  • Essstörungen
  • Schulangst
  • ADHS
  • Lernschwierigkeiten
  • Demenz
  • Beziehungsfähigkeit
  • Die richtigen Partner anziehen
  • Demenz
  • Gedächtnistraining
  • Motivation und Lebensfreude
  • Angst vor Krankheit
  • Angst vor dem Tod
  • Angst vor dem Alleinsein
  • Verlustängste
  • Schulangst
  • Redeangst
  • Schüchternheit
  • Minderwertigkeitsgefühl
  • Angst vor Versagen
  • Mobbing
  • Soziale Phobie
  • Prüfungsangst
  • Gedächtnissteigerung
  • Konzentrationssteigerung
  • Motivationssteigerung
  • Superlearning
  • Überlastung
  • Burnout-Syndrom
  • Angst vor Versagen
  • Angst, nicht gut genug zu sein
  • Minderwertigkeitsgefühl
  • Angst vor Arbeitslosigkeit
  • Angst vor Verlust
  • Konzentrationssteigerung
  • Steigerung des Gedächtnisses
  • Leichter Fokussieren
  • Talente und Potenziale erkennen und fokussiert verwirklichen
  • Ziele erkennen und erreichen
  • Steigerung der Konzentrationsfähigkeit
  • Stärkere Fokussierung
  • Angst vor Versagen
  • Angst vor der Zukunft
  • Angst vor Verlust
  • Fehlendes Selbstvertrauen
  • Minderwertigkeitsgefühl
  • Angst nicht gut genug zu sein
  • Soziale Phobien
  • Lampenfieber
  • Angst vor Stimmverlust
  • Angst vor Versagen
  • Angst vor der Zukunft
  • Angst vor Verlust
  • fehlendes Selbstvertrauen
  • Minderwertigkeitsgefühl
  • Angst nicht gut genug zu sein
  • Erfahren der universellen Kraft
  • Erfahren des höheren Selbst
  • Selbsterkenntnis erfahren: Was bin ich?
  • Selbsterkenntnis erfahren: Was will ich?
  • Erfahren einer tiefen, untrennbaren Verbundenheit
  • Erfahren der eigenen Stärke und des eigenen Wertes
  • Erfahren des vollkommenen Angenommenseins
  • Erfahren einer unendlichen Kraft der Liebe

Relative und absolute Kontraindikationen

In folgenden Fällen bieten wir die H3-Hypnotherapie nur in Rücksprache oder im Beisein der behandelnden Ärzte und Therapeuten an:
 

  • endogene Depressionen
    Die hypnotische Entspannung sorgt für eine Art “Beruhigung” verschiedener Gehirnaktivitäten. Eines der zentralen Probleme bei Depressionen ist zumeist, dass bestimmte Gehirnareale unteraktiviert sind. Die Hypnotherapie kann dies im ungünstigen Fall verstärken. Der gesunde Mensch gelangt nach Ausleitung der Hypnose wieder in den normalen Wachzustand. Beim endogen Depressiven kann es aber sein, dass die unteraktivierten Areale, die für die Depression verantwortlich sind das nicht schaffen und nun im Anschluss an die Trance in ihrer Aktivität noch geminderter sind als zuvor. Der Klient ist dann “noch depressiver” als vorher – und zwar völlig unabhängig vom Inhalt der Hypnotherapiesitzung. Das gilt v. a. für “endogene Depressionen”, die sich von den “reaktiven Depressionen”, die vor allem aufgrund belastender Lebensumstände entstehen, in ihrer neurologischen Funktionsweise stark unterscheiden können. Reaktive Depressionen können meist sehr gut mit Hypnotherapie behandelt werden.
  • Einnahme von Psychopharmaka
    Psychopharmaka sollen die Psyche des Klienten beeinflussen, indem Sie bestimmte Abläufe im Gehirn, dessen Arbeit, verändern. In der Hypnotherapie kann der Klient dann anders reagieren als geplant. Zudem kann die Hypnotherapie die Wirkung der Psychopharmaka verändern. Aus der hypnotischen Schmerzbefreiung weiß man, dass die Hypnose schon eine sehr geringe Menge an Anästhetika, die unter normalen Umständen eigentlich kaum reicht, zu einer massiven Betäubung ausweiten kann. Gleiches könnte mit den Psychopharmaka geschehen. Daher bieten wir nur in Absprache und im Beisein des Facharztes eine Hypnotherapie für Klienten an, die Psychopharmaka nehmen.
  • Erkrankungen des zentralen Nervensystems
    Es kann zu fehlerhafter Informationsübermittlung zwischen Gehirn und Körper kommen, wenn das zentrale Nervensystem durch Unfall oder Erkrankung geschädigt ist. Eine Hypnotherapie ist dann schwer kalkulierbar und sollte nur in einem medizinischen Umfeld (Klinik / Facharztpraxis) erfolgen.
  • Epilepsie und ähnliche Anfallserkrankungen
    Hypnotherapie kann sich ehr positiv auf den Verlauf einer Epilepsie auswirken, aber es besteht ein Risiko, damit einen Anfall zu provozieren oder bei falschem Einsatz die Anfallshäufigkeit zu erhöhen. Daher führen wir eine H3-Hypnotherapie nur im klinischen Umfeld oder in Anwesenheit des behandelnden Arztes durch.
  • geistig behinderte Menschen
    Durch die Funktionsstörungen im Gehirn geistig behinderter Menschen und die dadurch veränderten Abläufe im Inneren ist die Wirkung der Hypnotherapie oft nicht oder nur sehr schwer kalkulierbar.
  • Herzinfarkt oder Schlaganfall in den letzten 6 Wochen
    Bei einem Herzinfarkt oder Schlaganfall sollte die Hypnotherapie vor allem in der ersten Phase nach dem Infarkt oder Apoplex (die ersten 1-7 Tage) nicht eingesetzt werden, weil die hypnotische Entspannung häufig eine gefäßerweiternde (entspannende) Wirkung hat und diese direkt nach dem Anfall zur Lösung eventuell noch vorhandener Gerinnsel führen kann. Wenn sichergestellt ist, dass der Patient wieder stabil ist und er auch für andere Reha-Maßnahmen freigegeben wird, kann die Hypnotherapie in der Regel problemlos eingesetzt werden und kann bei der weiteren Genesung sehr hilfreich sein.
  • Herzerkrankungen/ Thrombosen
    Bei einem kürzlich erlittenen Herzinfarkt oder Schlaganfall oder  bei Thrombose-Patienten können sich durch die mit der Hypnotherapie einhergehende Weitung der Blutgefäße ein Gerinnsel lösen und eine lebensbedrohliche Embolie verursachen. Daher gilt es einige Wochen abzuwarten, bis der behandelnde Facharzt die Tiefenentspannung als unbedenklich einstuft (in der Regel 3 Tage bis 6 Wochen nach dem Herzinfarkt/ Schlaganfall). Dann kann die Hypnotherapie bspw. zur weiteren Anfallsprophylaxe, zur Regeneration oder in der Reha sehr förderlich für die Betroffenen sein. Bei Thrombosen wenden wir keine H3-Hypnotherapie an.
  • Schwangerschaft
    In der Schwangerschaft sind emotional aufwühlende Anwendungen zum Schutz von Mutter und Kind zu vermeiden. Zudem: Tiefenentspannung kann bspw. zu vorzeitigen Wegen und Frühgeburten führen. Schwangeren bieten wir H3-Hypnotherapie nur in speziellem Zuschnitt an.
  • Suchterkrankungen (Drogen-, Alkohol-, Medikamentenabhängigkeit)
    Hypnotherapie ist für den Entzug von Stoffen, die auf die Gehirnfunktionen einwirken, nicht optimal geeignet. Durch die Veränderungen kommen die Klienten nicht so leicht in die erforderliche Entspannungstiefe. Nach dem Entzug kann die Hypnotherapie helfen, die Entzugserscheinungen zu mildern, den Willen zu stärken und den Übergang in ein suchtfreies Leben besser hin zu bekommen. Nicht stoffgebundene Süchte wie z.B. Spiel-, Kauf- oder  Computerspielsucht, bei denen das Gehirn nicht von extern zugeführten Stoffen beeinflusst ist, sind durch Hypnotherapie meist sehr gut behandelbar. Gleiches gilt für die Raucherentwöhnung, da Nikotin sich nicht auf die Entspannungsfähigkeit des Klienten auswirkt.
  • Persönlichkeitsstörungen
    Zahlreiche Hypnotherapeuten haben in den vergangenen Jahrzehnten versucht, die Hypnotherapie zur Behandlung von Persönlichkeitsstörungen einzusetzen ohne dass es zu regelmäßigen Verbesserungen kam. H3-Hypnotherapie bieten wir daher bei Persönlichkeitsstörungen nur in Ausnahmefällen an.
  • Psychosen
    (z.B. Schizophrenie, Bipolare Störung, Endogene Depressionen…):Bei Psychotikern ist die Wirkung einer Hypnotherapie nur schwer abschätzbar. Eine Verschlechterung des Zustandes des Klienten ist daher nicht auszuschließen. Dennoch kann Hypnotherapie erhebliche Linderung verschaffen und kann in klinischem Umfeld unter Aufsicht eines Facharztes angewendet werden.
  • unteraktiviertes ADS
    Bei ADS (vor allem dem unteraktiviertem ADS, weniger bzw. gar nicht bei ADHS) gilt ähnliches wie bei endogenen Depressionen. Das Gehirn befindet sich in einem unteraktivierten Zustand und die hypnotische Trance kann diesen Zustand im Zweifel begünstigen.

 
Zudem wenden wir die H3-Hypnotherapie aus ethischen/ rechtlichen Gründen nicht an:

  • bei Kindern und Jugendlichen ohne die Ausdrückliche Genehmigung des gesetzlichen Vertreters
  • bei Menschen mit Glaubenskonflikten
  • bei Menschen, die Angst davor haben, hypnotisiert zu werden
  • bei Menschen, die nicht hypnotisiert werden möchten
  • bei Menschen, die nicht wissen, dass man sie hypnotisieren möchte

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©[2018] Health and Happyness, Hildegard Franke, D - 50858 Köln

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